8. Februar 2018

hmmmm.... hab ich schon erzählt, dass der 3. Block der GELI Rekonstruktionen fertig ist? Irgendwie ist das untergegangen.

Deshalb - der 3. Block der GELI Rekonstruktionen ist fertig. Alles in allem war ein zähes Stück Arbeit. Irgendwie hat alles länger gedauert als gedacht. Aber wurscht. Die Daten sind in der Druckerei und in den nächsten Tagen werde ich mir die Probedrucke anschauen. Bin schon gespannt....

Ha! Höre ich da schon leise Rufe nach "eh, Oida, wos is, wos kummt als nextes?" Rufe?

Gemach, Freunde, gemach. Zuerst muss ich einmal schauen, welche Modelle noch offen sind und dann wird entschieden, was dran kommt. Dass wieder ein paar Unveröffentlichte dabei sein werden ist klar, aber auch hier - wir werden das noch entscheiden....

Auf jeden Fall freue ich mich wieder auf die kommende Arbeit. Es ist immer ein großer Moment der Freude, wenn ich die Mappen mit den Originalzeichnungen öffne und als Erstes nur alles durchblättere um zu sehen, ob alles da ist und ob die Folien noch zu verwenden sind. Bei der für den 3. Block geplanten Boeing 737 hab ich eine ganz böser Überraschung erlebt. Obwohl dieses Modell als letztes erschienen ist und ich annehmen konnte, dass die Folien deshalb noch tipp topp in Ordnung wären, war die Realität ernüchternd. Alles ist verzogen und zum Teil unbrauchbar. WIE ich dieses Modell wieder auf "Kurs" bringen werde, ist mir zur Zeit noch ein großes Rätsel. Einen gedruckten Bogen hab ich schon eingescant, da könnte ich noch was draus machen.

Ein ganz großes "Übel" bei diesem Modell sind die schwarzen Begrenzungslinien der Teile. Bei vielen Modellen sind die entweder durchwegs recht breit oder schmal. Nur bei der 737 sind sie bunt gemischt und teilweise extremst hässlich. Erschwerend ist auch, dass alles seeeeehr ungenau gezeichnet wurde. Über den Grund dafür kann man nur spekulieren. Bei der Fokker 50, die auch recht spät erschienen ist, erkennt man ebenfalls schon eine gewisse Ungenauigkeit. Aber bei Weitem nicht so arg wie bei der 737. Und weil das noch nicht genug ist, sind einige Teile anscheinend nicht ganz passend. Bei einer Vorabkontrolle der Längen haben sich wahre Abgründe aufgetan..... da werde ich wohl digital "eingreifen" müssen.

Deshalb hab ich die 737 bis auf weiteres verschoben. Schade, denn es ist ein recht imposantes Modell.

29. Januar 2018

arrrrrrr............

Die Sucht. Diese elende Sucht.... nach bunten Plastiksteinchen aus Dänemark.

Wie in einem früheren Post schon "gebeichtet" hab ich die Liebe zu LEGO wiederentdeckt und über die letzten Jahre ein paar (zum Teil schon seltene) Modelle zusammengekauft. Der letzte Erwerb ist zugleich das Größte. Der Millenium Falcon - Han Solos legendäres Raumschiff aus Star Wars das der ikonischen Enterprise aus Star Trek an Bekanntheit um nichts nach steht.

Diese Wiederauflage des Modells aus 2007 wurde um über 2400 Teile auf wahrlich imposante 7541 Teile erweitert. Diese unglaubliche Menge an Teilen ist, um den Zusammenbau zu erleichtern, auf 64 Säckchen aufgeteilt in denen noch zusätzlich 25 mit Kleinstteilen verpackt sind.

Die Bauanleitung is im Format A3 gedruckt und gut 2 kg schwer. Ein wahres Monstrum.


Der Blogschreiber hat allerdings die Angewohnheit, LEGO Modelle auf eine Art und Weise zu bauen, die, wenn nicht so viele Teile notwendig sind, recht lustig ist. Alles wird in eine Schachtel geschüttet und dann stundenlang gewühlt um das entsprechende Teilchen zu finden.

So hab ich es auch hier gemacht. Mit dem Nachteil, dass man in diesem Riesenhaufen so gut wie kaum was findet. Große Teile sind - fast - kein Problem, aber die Kleinen haben es sich zur dauerhaften Aufgabe gemacht, genau dann unsichtbar zu sein, wenn man sie braucht :-)


Der vorläufige Baustatus schaut in etwa so aus...... und die zwei Herren in einem der schon fertigen Räume, die extra zu bauen sind, dürften auch bekannt sein :-)

 

Wer allerdings als Erster die Riesenkiste, in der alles verpackt war, begutachtete, war ohnehin klar. Ohne der Einwilligung seiner Royal Highness, Count Blackie I. geht gar nix. Erst als das zustimmende Meaaaaooowwwwww ertönte, durfte der Sklave und Mitbewohner alles auspacken :-)





21. Januar 2018

Ein neues Jahr, ein neues Glück..... oder so :-)

Yo, die 105er nimmt schön langsam Fahrt auf und Formen an. Der erste Probebau steht quasi vor der Tür. Und damit das Ganze ein bisl interessanter wird hab ich mir gedacht, mach gleich die 40 Jahre Version. Bauen muss ich sie sowieso, da kann ich es gleich auch machen. Denn, ob die silbernen Teile zusammenpassen (farblich mein ich) dürfte eher als gegeben anzusehen sein (komischer Satz, oder?)

Deshalb hab ich in den letzten Tagen den Computer heftigst gemartert und die Teile entsprechend angepinselt. (schon wieder so ein komischer Satz - is heute "internationaler komischer Satz Tag"?)

Zu Beginn hab ich mich ein wenig vor den Farbverläufen gefürchtet, die entlang des Rumpfes, an den Treibwerkeinläufen und am Übergang Triebwerkauslass - Rumpf verlaufen. Aber das war leichter zu machen als gedacht. Corel Draw hat da ein paar wirklich interessante "Werkzeuge" mit denen man das recht einfach zeichnen kann und die Vorgaben, die erfüllt sein müssen, beachtet. Is ein wenig kompliziert zu Beschreiben. Naja, ein paar Stunden bzw. Tage später sehen die Ergebnisse so aus:




Die grauen Flächen sind am Original Silber (oder eigentlich nicht angemalt). Ob das dann am fertigen Bogen auch Silber wird, oder nur grau, ist noch nicht entschieden. Aber das liegt noch in weiter Ferne.

Eine andere Sache möchte ich noch loswerden. Am 10. und 11. März 2018 findet im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien wieder die alljährliche GoMo der IPMS Österreich statt. Wie schon in den letzten Jahren bin ich da wieder mit dabei - am GELI Stand.

Infos dazu gibt es HIER

Ich würde mich freuen, wenn ihr zahlreich erscheinen würdet und bin wie immer für eure Fragen, Anregungen, öffentliche Beschimpfungen (muss nicht sein, aber wenns nicht anders geht und leider vor 2 Jahren tatsächlich passiert ist) oder einfach für ein paar G'schichtln (aber bitte keine Lebensgeschichten oder was die Mizzi Tant und der Rudi Onkel 1956 gemacht haben) da.

Vielleicht hab ich die 105er bis dahin fertig und präsentiere sie dann auch.

hmmmm 2018, 2018, 2008.... hä, ja genau, da is ja noch etwas!

2008 hab ich als verschüchteter kleiner Modellkonstrukteur mein erstes Modell präsentiert. Es war der Saab Lansen. Alles etwas einfach gestaltet und der Einfluss von GELI unübersehbar. 10 Jahre später bin ich immer noch verschüchtert (so im Rampenlicht stehen geht für kurze Zeit, aber mir is es lieber ich bleib im Hintergrund), hab mittlerweile 19 Modelle von 11 verschiedenen Flugzeugypen veröffentlicht, mach für GELI die Rekonstruktionen und möchte mich auf diesem Wege bei allen bedanken, die mich unterstützt haben. Sei es durch Ideen, Kritik, Lob oder weil sie meine Modelle gekauft haben(und hoffentlich bauen). Wobei, ich würde die eher sammeln :-)

Ganz besonders möchte ich mich bei Rainer Selisko bedanken, der mir in den letzten 10 Jahren so unendlich viel geholfen hat, dass ich das nie werde begleichen können und mit seinem Einsatz alles erst ermöglicht hat. Ohne ihn hätte ich wahrscheinlich nie irgendwas auf die Reihe gebracht.

DANKE!

Ich hätte sehr gerne ein Jubiläumsmodell rausgebracht, aber 2017 war leider ein richtig beschissenes Drecksjahr, dass mich an den Rand der Verzweiflung gebracht hat (und auch darüber hinaus) und wo ich schon froh war, wenigstens für GELI alles fertig gemacht zu haben.

Aber es geht weiter und ich hoffe, dass 2018 ein wenig besser wird, auch mit Konstruktionen (hä? Mehrzahl?) uiuiuiuiuiuiui der Konstrukteur gibt sich aber schon geheimnisvoll.......



24. Dezember 2017

Nachdem das Warten auf das große Fressen zu Weihnachten noch andauert und man eh nix auf die Reihe bringt hab ich mir gedacht, dass ich hier wieder was reinschreib.

Einerseits hab ich die Rubrik "Rekonstruktionen" um die 3 neuen Modelle Tornado, Apache und Viggen erweitert und andererseits möchte ich noch einen Eintrag auf der Forumseite der IPMS Steiermark (Jungs, großes Kino) ergänzen bzw. kommentieren.

Es herrscht da bei der Vorstellung der GELI Modelle eine gewisse "Verwirrung" in Sachen Neuauflagen, Rekonstruktionen usw. Ok, ganz leicht machen wir es euch auch nicht :-)

Aber - es is nicht so schlimm.

Folgend:

GELI Classic

1 Beech Bonanza F 35
2 Supermarine Spitfire
5 Dassault Mirage III
8 Messerschmitt Me 109F
15 Messerschmitt Me 262
16 Jakovlev "Jak 11"
18 Junkers 87 "Stuka"
25 F-104 G "Starfighter"
38 MiG 15
39 Cessna 172
40 Sukhoi "Fishpot-B"
48 Saab J35 "Draken"
51 Saab 105Ö
63 Junkers Ju 52
64 General Dynamics YF-16


71 Fokker E III
72 Alpha Jet JaboG41
73 Alpha Jet Prototyp

Wieder als GELI (das Classic wurde entfernt) kamen dann im ersten Block folgende Modelle auf den Markt:

7 Grumman F9F "Cougar"
12 Fiat G.91
14 Air Fouga Magister
24 Heinkel He 113
28 Focke Wulf FW 198
34 Heinkel He 111
42 North American Texan
45 Saab Saphir
49 Zlin
55 Dornier Do 27
56 Fairey Battle
57 Macchi 200


74 Douglas A4 "Skyhawk"
75 Douglas A4 "Blue Angels"

Der zweite Block enthielt folgende Modelle

4 Messerschmitt Me 110
6 Focke Wulf FW 190
10 Westland Widgeon
11 Hawker Hunter
20 Fiseler Fi 103 "V1"
31 F 105 Thunderchief
33 Hawker Hurricane
41 Vickers Viscount
50 Dassault Falcon


76 SR 71

Der dritte Block besteht aus:

9 North American X15
13 Messerschmitt Me 163
22 Saab J29 "Tonne"
23 Arado Ar 234 "Blitz"
37 Douglas DC 3
52 Mc Donald Phantom II
62 Fairchild A10


67 Tornado
68 AJ-37 Viggen
77 Y-AH 64 Apache

An den Farben der Umschlagseiten kann man die einzelnen Blöcke übrigens leicht unterscheiden.

Ich hoffe, dass ich euch damit einen kleinen - vorläufigen - Überblick über die einzelnen Blöcke geben kann.

17. Dezember 2017

Weihnachten steht vor der Tür. Von mir aus soll's da stehen :-)

hmmmm wo soll ich beginnen?

Ja, Weihnachten, Zeit der Hektik, Glühweinmassenbesäufnis (naja, ich mach es auch), des kollektiven Helfen müssen/wollen um das Gewissen zu befriedigen (das ganze übrige Jahr schert sich dann keiner mehr um jene, die Hilfe nötig hätten) - ihr kennt das eh alles.

Und es ist auch Zeit der Geschenke. Zwangsbeglückungen, jene, die man am liebsten gleich in die Mülltonne werfen möchte, vielleicht auch sinnvolle.... das ganze Programm.

Himmel, was labert der Blogschreiber da zusammen?

Gemach, liebe Freunde, gemach....

Und es begab sich in der GELI Welt, dass der 3. Block nur auch 9 Modellen bestand. Dem geplanten 10. Modell war es nicht gegönnt, rechtzeitig fertig zu werden, weil es erhebliche ...

Mann..... jetzt gibt's aber gleich ein paar hinter die Ohren - Weihnachtsfrieden hin oder her.... das Gesülze treibt einem ja die Tränen in die Augen!

Ok, kurz und bündig, als 10. Modell wurde die X-15 auserkoren. Nachdem ich im Jänner und Februar wahrscheinlich arbeitsbedingt fast keine Zeit für was Größeres habe, haben wir uns dafür entschieden. 1 Spantenbogen und 2 Teilebogen waren recht schnell gemacht.

Ich habe mir erlaubt, die diversen unleserlichen Hinweise zu ersetzen, Beschriftungen anzubringen und ein paar Teile zu korrigieren.

Das Entscheidende ist aber - und das ist eigentlich ein massiver Eingriff - dass ich das Modell mit Cockpit, Bugfahrwerk und die Landekufen ausgestattet habe. Ja, das geht WEEEEEIT über meine sonstige Philosophie hinaus. Aber: Das fehlende Cockpit hat mich allerdings immer schon gestört. Das Fahrwerk und die Kufen - ok, wären egal. Irgendwie hab ich mir aber trotzdem überlegt, ob es nicht interessant wäre, das Modell mit diesen Teilen zu ergänzen. Platz wäre vorhanden...

Yo, und deshalb darf ich euch - auch als kleines Weihnachtsgeschenk - die X-15 mit Cockpit, Bugfahrwerk und Landekufen präsentieren. Erwartet euch keine super detail


lierten Teile - DAS wäre wirklich ein Sakrileg. Ich hab jedoch alles nach bestem Wissen im GELI Stil "entworfen".

Eine Sache ist jedoch geblieben wie sie war - die Farbe. Dieses wirklich markante Blauviolett ist einfach DAS Markenzeichen dieses Modells. Das Original war ähnlich schwarz wie die SR-71. Nur das wollte ich nicht noch einmal machen.

Ich hoffe, ihr seid mit meiner Entscheidung einverstanden.





20. November 2017

so, zurück an den Start - der erste Versuch einen neuen Beitrag zu schreiben war wohl eher für den Kübel.

Was läuft so in meiner Welt? Ich träume noch immer von Sachen, die sich - wahrscheinlich - nie mehr erfüllen weden (irgendwann hab sogar ich einen Zug versäumt), die Rekonstruktionen des 3. Blocks sind mehr oder weniger abgeschlossen, die Saab 105 läuft nebenbei und sonst is es alles wie immer. Ein Auf und Ab.... aber da bin ich sicher nicht alleine.

Aber irgendwas muss doch sein, warum ich da jetzt weiterschreibe? Siiichaliiiich (wie der Rustikalbewohner nördlich der Karawanken zu sagen pflegt).

Anlässlich eines Minimundusbesuches im Oktober ist mir unter all den Modellen eines besonders aufgefallen. Es steht relativ unscheinbar im Gelände herum und ist, da alle im gleichen Maßstab sind, neben so "Giganten" wie dem Petersdom, Eiffelturm oder CN Tower leicht zu übersehen.

Es handelt sich dabei um den Einsteinturm in Potsdam/Berlin. Dieser wurde zwischen 1919 und 1922 zur Sonnenbeachtung und zur Bestätigung von Einsteins (daher der Name) Relativitätstheorie mittels eines Teleskops gebaut. Geplant wurde dieses keinem speziellen Baustil zuordnenbare Gebäude von Erich Mendelsohn. Interessant dabei ist noch, dass der Einsteinturm zwei - wenn auch kleine - Interessen von mir verbindet: Architektur und Astro/Quantenphysik. Perfekt, oder?

Daraufhin machte ich mich auf die Suche nach Plänen, Grundrissen, Ansichten usw. Aber SEHR schnell wurde klar, dass da nix zu finden war. Wenn es was gab, dann ich einer mehr als lausigen Qualität. Völlig unbrauchbar. Ein Zufall (wie so oft) hat mich auf eine Internetseite gebracht, die 3D Modelle von Gebäuden zum Kauf anbietet. Und - ha Zufall - war da auch ein Modell des Einsteinturmes dabei. Der Preis dafür? 2 Bier kosten mehr.....

Gekauft, in Rhino importiert, für gut befunden und .... wieder einmal die Erkenntnis gewonnen, dass es zwar nett ausschaut, aber nicht wirklich 1:1 übernommen werden kann. Viele Details sind einfach falsch, alle rechtwinkeligen Kanten NICHT rechtwinkelig sondern mit einer 45° Fläche abgeschrägt (wer kommt bitte auf solch eine Idee) und überhaupt ist alles mit Polygonnetzen gezeichnet, die ich nicht verwenden kann. Ok, die Flächen muss ich sowieso neu generieren, um sie abwickelbar zu machen.

Aber, und darauf kommt es an, ich hab trotzdem eine gute Grundlage, auf der ich aufbauen kann.

Und wie das - vorläufig - ausschaut könnt ihr auf den Fotos sehen...... die ersten zwei Fotos sind Screenshots vom 3D Modell, das Dritte ist meine Version von der Basis und der Eingangststiege (da gab es schon die ersten gröberen Fehler)

.....wird fortgesetzt.....




8. November 2017

November.... Geburtstagsmonat des Blogschreibers, es wird endlich wieder trüb und grau und alle träumen vom Sommer mit über 30 Grad (wo dann wieder gemeckert wird, dass es SOOOOOO heiß ist). Des Blogschreibers "Zeit".... er mag das! (ich glaube, dass ich diesen Quascht das letzte Jahr auch schon geschrieben habe :-) )

Aus beruflichen Gründen (irgendwas wird sich verändern) wird es Zeit, dass die Rekonstruktionen für den 3. Block fertig werden. Im Jänner und Februar, wo normalerweise alles fixiert wird, dürfte recht wenig Zeit dafür bleiben.

Ausstehend ist ein finaler Probebau der DC-3. Ich hab zwar schon im Frühjahr (oder war's schon Sommer?) einen gemacht, aber das ging krachend in die Hose. Falsches Papier. War wohl nix. Deshalb muss ich jetzt zumindest den Rumpf nochmal machen.

Alles andere ist fertig, die Bauanleitungen geschrieben, was fehlt ist nur mehr die farbliche Gestaltung der Umschläge. Da haben wir letztes Jahr schon beschlossen, jeden neuen Block etwas anders zu machen. Die originalen GELI Bögen waren ja auch ein Sammelsurium an Farben. Mal klassich rot, dann wieder ein wenig gelblich, hie und da gab es blaue Titelblätter, grün war auch öfters zu sehen.... eine, im wahrsten Sinne, bunte Mischung.

Und deshalb gibt es dieses Mal auch etwas neues. Im Gegensatz zur momentanen grauen, nebeligen Wetterlage wird alles leuchtend und relativ erfrischend :-)



So in etwa wird es aussehen. Gedruckt dürfte es eventuell ein wenig "gedämpfter" sein. Trotzdem noch immer sehr fröhlich - so wie man sich beim Anschneiden eines GELI Bogens fühlen sollte!

Ich hoffe, dass es euch auf gefällt.... und ich gehe schon mal überlegen, was im nächsten Block rekonstruiert werden soll!